Neuigkeiten

04.10.2018 Prüfung zum 5. Kyu abgelegt

Unter den strengen Blicken des Prüfers Andreas Laubert (3. Dan Stiftland Aikido) legte Björn Schubert die Prüfung zum 5. Kyu (Gelbgurt) Aikido in der Stilrichtung Stifland Aikido sehr erfolgreich ab.
Dabei war es Aufgabe des Prüflings verschiedene Wurf- und Haltetechniken nach Ansage der japanischen Begriffe vorzuzeigen. Es galt stets, die Angriffsenergie des Angreifers zu nutzen sowie innerlich und äußerlich eine aufrechte Haltung zu wahren.
Der Kulmbacher Dojo-Leiter und Prüfer Andreas Laubert verlangte auch Elemente der Fallschule. Dazu gehörte unter anderem die Rückwärtsrolle, die ein geschicktes zu-Boden-Gehen und verletzungsfreies Wiederaufstehen ermöglicht.
Nicht weniger wichtig als das richtige Ausüben der erlernten Techniken stellt beim Stiftland Aikido die mentale Komponente dar. Björn Schubert zeigte verschiedene Atem- und Konzentrationsübungen, welche dazu dienen, innere Ruhe einzuüben. Dies macht es möglich, seinen Körper in bedrohlichen Situationen beherrschen zu können.
Der Aikidoka bestand mit großem Erfolg die Prüfung und befindet sich somit am Anfang eines langen Weges. Aikido ist weniger ein Kampfsport als eine Kampfkunst, bei der die friedliche Auseinandersetzung mit dem Angreifer im Vordergrund steht. Im Mittelpunkt des Trainings steht immer die Heranbildung des Übenden zu einem harmonischen Menschen.
Dojo-Leiter Laubert konnte unter Applaus der Mittrainierenden die Prüfungsurkunde verleihen und gratulierte zur gezeigten Leistung.
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20.10.2018 Bericht im Blickpunkt Kulmbach

08.09.2018 Jahrestraining in Tirschenreuth

Am Wochenende nutzten Mitglieder des Kulmbacher Aikido-Vereins die Möglichkeit, mit hochgraduierten Aikidoka aus verschiedensten Regionen Deutschlands und Tschechiens zu trainieren.
Der Dachverband „Stiftland Aikido“, zu dem der Kulmbacher Verein gehört, lud auch heuer zum diesmal 33. traditionellen Jahrestraining nach Tirschenreuth ein.
Die Trainingseinheit am Vormittag wurde von verschiedenen Aikido-Meistern gestaltet.
Das Training wurde mit Funktionsgymnastik und den im Aikido wichtigen Atem- und Konzentrationsübungen begonnen.
Hier erläuterten die Kulmbacher Trainer Holger Wolfrum und Thorsten Nowak (beide 2. Dan Stiftland Aikido) diverse Techniken der defensiven Kampfkunst. Sie veranschaulichten im Weiteren verschiedene Atemkraftwürfe und demonstrierten damit, dass nicht Stärke und Größe zur Abwehr nötig sind.
Der ehemalige Kulmbacher Aikidoka Sergey Rudakovsky (2. Kyu Stiftland Aikido), der eigens aus Chemnitz angereist war, zeigte verschiedene Wurf- und Haltetechniken aus seinem jetzigen Dojo.
Trotz verschiedener Herangehensweisen und individueller Interpretationen der verschiedenen Meister, zeigte sich das Grundprinzip des Aikido mit seinen friedlichen und respektvollen Absichten.
Die Trainingseinheit am Nachmittag wurde vom technischen Leiter der „Stiftländer“ Werner Winkler durchgeführt. Er zeigte zu Beginn seiner Einheit zunächst einen japanischen Farbholzschnitt. Anhand der „großen Welle vor Kanagawa“ von Katsushika Hokusai versuchte er aufzuzeigen, wie Aikido funktioniert. Egal wie groß die Wellen des Angriffs sind, der Aikidoka nimmt diese auf, wandelt diese um und steht immer stabil, wie der Fujiyama. Er verstand es blendet, den Teilnehmern dieses Bild in den nachfolgend gezeigten Techniken zu veranschaulichen. Er erläuterte die Wichtigkeit der Harmonie im Aikido anhand von verschiedener Hebeln und Würfen. Aikido ist kein Kampf, sondern vielmehr eine Einstellung. Wer angegriffen wird, kann sich mit Aikido elegant und effektiv verteidigen. Die Angriffsenergie wird auf den Angreifer zurückgeleitet, und somit wird dieser von seiner negativen Absicht abgebracht. Das ist das eigentliche Ziel von Aikido.
Nach kurzer Meditation dankte Werner Winkler den Übenden für die Teilnahme und verabschiedete sich bis zum nächsten Training.
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26.09.2018 Bericht in der Bayerischen Rundschau

09.09.2018 Vorführung beim Family-Fun-Festival auf dem Mönchshofgelände

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01.05.2018 Maiwanderung

Wir wanderten von Donnersreuth über Umwegen nach Leuchau und zurück.
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03.03.2018 internationales Kindertraining in Tirschenreuth

Der Kulmbacher Aikidotrainer Thorsten Nowak (2. Dan Stiftland Aikido) leitete das internationale Kindertraining des Verbands Stiftland Aikido in Tirschenreuth.
Das seit vielen Jahren durchgeführte deutsch-tschechische Kindertraining zog auch in diesem Jahr wieder mehr als 40 Teilnehmer aus dem gesamten Nordost-bayerischen Raum, sowie Tschechien an.
Der Lehrgangsleiter begann das Training mit Atem- und Konzentrationstechniken, welche die Aikidoka mental auf die Trainingseinheit vorbereiteten. So entstand eine harmonische und fokussierte Stimmung in der Halle, wodurch selbst die lebhaftesten Kinder zur Ruhe kamen.
Das koordinations- und konditionsfördernde Aufwärmtraining war für die Kinder und die teilnehmenden Erwachsenen gleichermaßen eine Herausforderung.
Was anfangs durch einfache Partnerübungen eingeübt wurde, zeigte im Laufe des Lehrgangs Wirkung. Die gezeigten Grundtechniken konnten mit der nötigen Energie des Angreifers tatsächlich ohne Kraftaufwand des Verteidigers in Würfe verwandelt werden. Das gelang sogar, wenn körperlich überlegene Erwachsene den Angriff ausführten.
Zwischen den einzelnen Technikeinheiten schob der Kulmbacher Trainer immer wieder Übungen zum richtigen und verletzungsfreien Fallen ein, was bei allen Lehrgangsteilnehmern mit großer Begeisterung aufgenommen wurde.
Das Geschehen auf der Matte wurde für die Zuschauer auf der Tribüne in tschechischer und deutscher Sprache kommentiert.
Nach Ende des Trainings führten erfahrene Aikidomeister aus mehreren Mitgliedsvereinen Aikidotechniken für die Zuschauer auf der Tribüne vor. So wurden den anwesenden Eltern und Verwandten die Grundprinzipien des Aikido noch einmal in wirkungsvoller Weise veranschaulicht.
Ergänzt wurde die Vorführung schließlich von den Tirschenreuther Kindern Alana Stegner und Elia Baumgärtner, die energiereiche Handkantenschlänge von mehreren Erwachsenen gleichzeitig abwehrten. Es zeigte sich wie harmonisch und dennoch effektiv das völlig gewaltlose Aikido bei Fortgeschrittenen sein kann.
Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein am reichlich gedeckten Buffet und bei Kaffee und Kuchen ergaben sich freundschaftliche Gespräche auch über Sprachbarrieren hinaus.
Der Aikido Kulmbach e.V. führt gerade einen Einsteigerkurs in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule durch, der für Interessierte jederzeit offen steht.
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17.02.2018 Basistraing in Premenreuth

Wir besuchten das Basistraining in Premenreuth (zum Bericht auf der Homepage unseres Verbands)
01.03.2018 Bericht im Kulmbacher Anzeiger

09.12.2017 Training mit Gottfried Fröhlich und Weihnachtsfeier

Der Aikido Kulmbach e.V. konnte für sein Weihnachtstraining den langjährigen Aikidoka und Tai Chi Meister Gottfried Fröhlich aus der Oberpfalz gewinnen. Er gehört, wie die Kulmbacher Aikidoka, dem Dachverband Stiftland Aikido in Tirschenreuth an. Der Gast begrüßte die zahlreichen Teilnehmer in der weihnachtlich ausgeschmückten Turnhalle des CVG in Kulmbach sehr herzlich und stellte sich vor. Nach langen Jahren des Aikido-Praktizierens kam er zum Tai Chi. Dabeifallen ihm, je länger er Tai Chi praktiziert, immer mehr Parallelen zum Aikido auf. Besonders fasziniert ihn an der asiatischen Kampfkunst der Aspekt der Energie. Er sei der Meinung, dass Energie „einfach da“ sei und dass man lernen kann, mit ihr umzugehen. Das Training begann mit Atemübungen aus dem Tai Chi, die gleichermaßen als Aufwärmgymnastik dienten. Der Lehrgangsleiter versuchte,die Trainierenden dafür zu sensibilisieren, ihren Körper und ihre Energie wahrzunehmen. Die Teilnehmer übten unter seiner Anleitung langsame Bewegungenmit dem Fokus auf die Hüftdrehung und der damit verbundenen Gewichtsverlagerung ein. Sowohl im Tai Chi als auch im Aikido werden Bewegungen aus der Körpermitte organisiert, um alle Körperteile an einer Bewegung oder Haltung zu beteiligen. Dadurch wird der Körper als physische Einheit bewegt. Gottfried Fröhlich veranschaulichte dies an verschiedenen Wurftechniken. Er ermutigte die Trainierenden dabei immer wieder, die Konzentration dabei auf die Hüftdrehung zu legen. Ein weiterer Aspekt des Trainings war die Konzentration auf die Hände. Mit der sogenannten stehenden Hand kann es dem Verteidiger gelingen, seine Bewegungen wirkungsvoller durchzuführen und mehr Energie in die anschließende Wurftechnik zu legen. Am Ende des Lehrgangs bedankte sich der 2. Vorsitzende des Aikido Kulmbach e.V. Thorsten Nowak für das lehrreiche Training. Im anhaltenden Applaus überreichte er Gottfried Fröhlich kulinarische Spezialitäten aus Franken und lud alle zur anschließenden Feier im Gasthof Schramm ein. Diese wurde durch einen gelungenen humorvollen Gedichtvortrag von Susanne Lekien und Jörg Mühlbauer bereichert. In geselliger Runde ergaben sich zudem Gelegenheiten zu unterhaltsamen Spielen.
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16.12.2017 Bericht in der Frankenpost

10.2017 unsere Trainer erneuern ihre Fachübungsleiterlizenz

Oktober 2017 Bericht in der Frankenpost

10.09.2017 Vorführung beim Family-Fun-Festival auf dem Mönchshofgelände

Aikido Kulmbach e.V. stellte Aikido vor
13.09.2017 Bericht im Kulmbacher Anzeiger
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02.09.2017 Jahrestraining in Tirschenreuth

13.09.2017 Bericht im Kulmbacher Anzeiger
Bericht bei unserem Dachverband

17.08.2017 Wir unterstützten bei Prüfung zum 2. Dan in Premenreuth

01.09.2017 Bericht in der Frankenpost

20./22.04.2017 Prüfungen erfolgreich abgelegt

Einige Mitglieder des Aikido Kulmbach e.V. stellten sich der Prüfung ihres Dachverbands Stiftland Aikido zum nächst höheren Rang.
Theresa Martin meisterte diverse Haltegriffe aus dem Prüfungsprogramm des 4. Kyus (Orangegurt), die sie in Wurf- oder Haltetechniken umwandelte. Dabei war immer wieder deutlich zu sehen, dass Aikido komplett ohne den Einsatz von Körperkraft auskommt und daher auch zierliche Frauen mit größeren und stärkeren Angreifer zurecht kommen.
Den Aufgaben der anspruchsvollen Prüfung zum 2. Kyu (Blaugurt) stellten sich Sergiy Rudakovskyy, Rainer Lekien und Christina Nowak. Die Prüflinge mussten verschiedenste Haltegriffe, Handkantenschläge und Fauststöße in Techniken verwandeln. Wichtig dabei war es die Angriffsenergie des Aggressors nicht zu stoppen, sondern weiterzuleiten und gegen ihn zu richten.
Attacken mit dem Jo (Holzstock) bewältigten die Aikidoka durch ausweichen und unter Ausnutzung des Hebelgesetze auf überlegte Weise.
Die Prüfer Alexandru Staiculescu (4. Dan) und Margret Schels (6. Dan) lobten die fließenden Bewegungsfolgen und konnten allen Prüflingen gute Leistungen bescheinigen, die den Erfolg der trainingsintensiven Zeit vor der Prüfung bestätigten.
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11.05.2017 Bericht in der Frankenpost

13.04.2017 Trainingsbesuch im Dojo Feilitzsch

06.05.2017 Bericht in der Frankenpost

08.04.2017 Jubiläumslehrgang - 10 Jahre Aikido Kulmbach e.V.

Anlässlich seines zehnten Geburtstages lud der Verein Aikido Kulmbach e.V. alle Mitglieder und Freunde zu einem Lehrgang ein. Der Verein wurde im April 2007 von Andreas Laubert ins Leben gerufen, der seither technischer Leiter ist. Er freute sich sichtlich über das Kommen der Gäste aus den Vereinen Bayreuth und Lichtenfels sowie Feilitzsch, Kemnath, und Tirschenreuth. Lehrgangsleiter Werner Winkler und Gretel Schels wurden herzlich begrüßt. Im Anschluss dankte auch der Vorsitzende des Dachverbandes Stiftland Aikido Johannes Gutscher allen Teilnehmern für ihr zahlreiches Erscheinen und wünschte ein harmonisches Training.
Werner Winkler begann die Einheit mit Atem- und Konzentrationsübungen. Er versuchte den Trainierenden zu veranschaulichen, dass die Übungen nicht lediglich der Bewegung dienen, sondern dabei die Konzentration auf das Zentrum ausgerichtet werden solle und der Energiefluss im Fokus stehe. Eine aufrechte Körperhaltung sei dabei dringend erforderlich. Diese Grundgedanken hob er beim weiteren Training in verschiedener Weise immer wieder hervor.
Einem Angriff wird im Aikido kein Gegenangriff oder Widerstand entgegengesetzt. Aikido lebt von der Kommunikation zwischen Uke und Nage. Es muss ein Austausch zwischen beiden stattfinden. Dies demonstrierte Werner Winkler anschaulich bei den Grundtechniken wie Ikkyo oder Shihonage. Er setzte zur Verdeutlichung auch immer wieder das Bokken ein und demonstrierte so, dass die Kampfkunst seine Ursprünge im Schwertkampf hat. Die Teilnehmer konnten sich diese Erkenntnis sowohl alleine mit und ohne Schwert sowie in der Partnerübung erarbeiten.
Im weiteren Trainingsverlauf zeigten die beiden Lehrgangsleiter allerdings nicht nur wie elegant und harmonisch Aikido ist, sondern auch wie wirkungsvoll es eingesetzt werden kann, was besonders bei der Verteidigung des Angriffs Ushiro-katate-dori-kubishime deutlich wurde.
Gretel Schels zeigte, wie einfach und mühelos man sich durch Hüfteinsatz aus dem Angriff Ushiro-ryote-dori befreien kann und verwandelte diesen in diverse Techniken.
Sie demonstrierte hierbei, wie wichtig es ist, vor dem Zentrum zu agieren.
Werner Winkler freute sich abschließend über die harmonische Vereinsstruktur und die bisher erreichten Ziele des Vereins. Vorstand Thorsten Nowak dankte Werner Winkler und Gretel Schels für die Durchführung des Lehrgangs sowie die kontinuierliche Unterstützung in den letzten 10 Jahren. Andreas Laubert dankte er im Besonderen für sein erfolgreiches Wirken als technischer Leiter und für die Anleitung und Ausbildung seiner Vereinsmitglieder. Er kann heute die Früchte seiner Arbeit ernten. Der Verein zeichnet sich durch sein freundschaftliches Miteinander auch über das Vereinsleben hinaus aus. Andreas Laubert dankte und betonte, dass der Verein einen guten Zusammenhalt über Höhen und Tiefen bewiesen hat und sich durch seine Mitglieder trägt.
Im Anschluss an das Training wurde im gemütlichen und fröhlichen Beisammensein noch bis in die Abendstunden gefeiert und über Aikido und das Leben philosophiert.
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18.03.2017 internationaler Kinderlehrgang in Tirschenreuth

Der Verband Stiftland Aikido hatte auch dieses Jahr zum internationalen Kinderlehrgang in Tirschenreuth eingeladen. Dieser Einladung folgten auch die Mitglieder des Aikido Kulmbach e.V. Geleitet wurde der Lehrgang, an dem fast 50 Aikidoka teilnahmen, vom tschechischen Aikido-Meister Jaroslav Jackmann (2. Dan Stiftland Aikido). Matthias Rath aus Tirschenreuth und Jan Mucha aus Tachov, Tschechien, moderierten für die über 100 Zuschauer das Geschehen auf der Matte in deutscher und tschechischer Sprache. Nach einem straffen Aufwärmprogramm, das auch die erwachsenen Trainingsteilnehmer ins Schwitzen brachte, ging der Lehrgangsleiter zum Einüben der Grundschritte über. Anschließend zeigte Jackmann diverse Halte- und Wurftechniken, die selbst für seit mehreren Jahren Trainierende eine Herausforderung darstellten. Durch seine lustige und sympathische Art fand der Lehrgangsleiter schnell den richtigen Zugang zu den Lehrgangsteilnehmern und machte alle Techniken schnell verständlich. Beendet wurde das Training mit suwari waza (Techniken im Knien), was nicht nur den Kindern großen Spaß bereitete. Im Anschluß zeigten die erwachsenen Trainingsteilnehmer aus Feilitzsch, Tirschenreuth und Kulmbach in einer kurzen Vorführung, wie harmonisch und dennoch effektiv das völlig gewaltlose Aikido bei Fortgeschrittenen sein kann.
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28.02.2017 Fortgeschrittenen-Training in Premenreuth

wir haben am Fortgeschrittenen-Training in Premenreuth teilgenommen.
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