Neuigkeiten

20./22.04.2017 Prüfungen erfolgreich abgelegt

Einige Mitglieder des Aikido Kulmbach e.V. stellten sich der Prüfung ihres Dachverbands Stiftland Aikido zum nächst höheren Rang.
Theresa Martin meisterte diverse Haltegriffe aus dem Prüfungsprogramm des 4. Kyus (Orangegurt), die sie in Wurf- oder Haltetechniken umwandelte. Dabei war immer wieder deutlich zu sehen, dass Aikido komplett ohne den Einsatz von Körperkraft auskommt und daher auch zierliche Frauen mit größeren und stärkeren Angreifer zurecht kommen.
Den Aufgaben der anspruchsvollen Prüfung zum 2. Kyu (Blaugurt) stellten sich Sergiy Rudakovskyy, Rainer Lekien und Christina Nowak. Die Prüflinge mussten verschiedenste Haltegriffe, Handkantenschläge und Fauststöße in Techniken verwandeln. Wichtig dabei war es die Angriffsenergie des Aggressors nicht zu stoppen, sondern weiterzuleiten und gegen ihn zu richten.
Attacken mit dem Jo (Holzstock) bewältigten die Aikidoka durch ausweichen und unter Ausnutzung des Hebelgesetze auf überlegte Weise.
Die Prüfer Alexandru Staiculescu (4. Dan) und Margret Schels (6. Dan) lobten die fließenden Bewegungsfolgen und konnten allen Prüflingen gute Leistungen bescheinigen, die den Erfolg der trainingsintensiven Zeit vor der Prüfung bestätigten.
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11.05.2017 Bericht in der Frankenpost

13.04.2017 Trainingsbesuch im Dojo Feilitzsch

06.05.2017 Bericht in der Frankenpost

08.04.2017 Jubiläumslehrgang - 10 Jahre Aikido Kulmbach e.V.

Anlässlich seines zehnten Geburtstages lud der Verein Aikido Kulmbach e.V. alle Mitglieder und Freunde zu einem Lehrgang ein. Der Verein wurde im April 2007 von Andreas Laubert ins Leben gerufen, der seither technischer Leiter ist. Er freute sich sichtlich über das Kommen der Gäste aus den Vereinen Bayreuth und Lichtenfels sowie Feilitzsch, Kemnath, und Tirschenreuth. Lehrgangsleiter Werner Winkler und Gretel Schels wurden herzlich begrüßt. Im Anschluss dankte auch der Vorsitzende des Dachverbandes Stiftland Aikido Johannes Gutscher allen Teilnehmern für ihr zahlreiches Erscheinen und wünschte ein harmonisches Training.
Werner Winkler begann die Einheit mit Atem- und Konzentrationsübungen. Er versuchte den Trainierenden zu veranschaulichen, dass die Übungen nicht lediglich der Bewegung dienen, sondern dabei die Konzentration auf das Zentrum ausgerichtet werden solle und der Energiefluss im Fokus stehe. Eine aufrechte Körperhaltung sei dabei dringend erforderlich. Diese Grundgedanken hob er beim weiteren Training in verschiedener Weise immer wieder hervor.
Einem Angriff wird im Aikido kein Gegenangriff oder Widerstand entgegengesetzt. Aikido lebt von der Kommunikation zwischen Uke und Nage. Es muss ein Austausch zwischen beiden stattfinden. Dies demonstrierte Werner Winkler anschaulich bei den Grundtechniken wie Ikkyo oder Shihonage. Er setzte zur Verdeutlichung auch immer wieder das Bokken ein und demonstrierte so, dass die Kampfkunst seine Ursprünge im Schwertkampf hat. Die Teilnehmer konnten sich diese Erkenntnis sowohl alleine mit und ohne Schwert sowie in der Partnerübung erarbeiten.
Im weiteren Trainingsverlauf zeigten die beiden Lehrgangsleiter allerdings nicht nur wie elegant und harmonisch Aikido ist, sondern auch wie wirkungsvoll es eingesetzt werden kann, was besonders bei der Verteidigung des Angriffs Ushiro-katate-dori-kubishime deutlich wurde.
Gretel Schels zeigte, wie einfach und mühelos man sich durch Hüfteinsatz aus dem Angriff Ushiro-ryote-dori befreien kann und verwandelte diesen in diverse Techniken.
Sie demonstrierte hierbei, wie wichtig es ist, vor dem Zentrum zu agieren.
Werner Winkler freute sich abschließend über die harmonische Vereinsstruktur und die bisher erreichten Ziele des Vereins. Vorstand Thorsten Nowak dankte Werner Winkler und Gretel Schels für die Durchführung des Lehrgangs sowie die kontinuierliche Unterstützung in den letzten 10 Jahren. Andreas Laubert dankte er im Besonderen für sein erfolgreiches Wirken als technischer Leiter und für die Anleitung und Ausbildung seiner Vereinsmitglieder. Er kann heute die Früchte seiner Arbeit ernten. Der Verein zeichnet sich durch sein freundschaftliches Miteinander auch über das Vereinsleben hinaus aus. Andreas Laubert dankte und betonte, dass der Verein einen guten Zusammenhalt über Höhen und Tiefen bewiesen hat und sich durch seine Mitglieder trägt.
Im Anschluss an das Training wurde im gemütlichen und fröhlichen Beisammensein noch bis in die Abendstunden gefeiert und über Aikido und das Leben philosophiert.
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18.03.2017 internationaler Kinderlehrgang in Tirschenreuth

Der Verband Stiftland Aikido hatte auch dieses Jahr zum internationalen Kinderlehrgang in Tirschenreuth eingeladen. Dieser Einladung folgten auch die Mitglieder des Aikido Kulmbach e.V. Geleitet wurde der Lehrgang, an dem fast 50 Aikidoka teilnahmen, vom tschechischen Aikido-Meister Jaroslav Jackmann (2. Dan Stiftland Aikido). Matthias Rath aus Tirschenreuth und Jan Mucha aus Tachov, Tschechien, moderierten für die über 100 Zuschauer das Geschehen auf der Matte in deutscher und tschechischer Sprache. Nach einem straffen Aufwärmprogramm, das auch die erwachsenen Trainingsteilnehmer ins Schwitzen brachte, ging der Lehrgangsleiter zum Einüben der Grundschritte über. Anschließend zeigte Jackmann diverse Halte- und Wurftechniken, die selbst für seit mehreren Jahren Trainierende eine Herausforderung darstellten. Durch seine lustige und sympathische Art fand der Lehrgangsleiter schnell den richtigen Zugang zu den Lehrgangsteilnehmern und machte alle Techniken schnell verständlich. Beendet wurde das Training mit suwari waza (Techniken im Knien), was nicht nur den Kindern großen Spaß bereitete. Im Anschluß zeigten die erwachsenen Trainingsteilnehmer aus Feilitzsch, Tirschenreuth und Kulmbach in einer kurzen Vorführung, wie harmonisch und dennoch effektiv das völlig gewaltlose Aikido bei Fortgeschrittenen sein kann.
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28.02.2017 Fortgeschrittenen-Training in Premenreuth

wir haben am Fortgeschrittenen-Training in Premenreuth teilgenommen.
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Weihnachtstraining und Weihnachtsfeier

Am Ende des Jahres hielt der Aikido Kulmbach e.V. ein Training der besonderen Art ab. Nicht die Trainer sondern die Mitglieder selbst gestalteten dieses Mal den Ablauf und die Inhalte.
Begonnen wurde das Training von Christina Nowak, die durch ein kompetitives Aufwärmspiel die Teilnehmer zum Dehnen, Schwitzen und Lachen brachte.
Ergänzt wurde das Erwärmen durch diverse Übungen die Tim Limmer vorstellte. Anschließend zeigte er auch die erste Technik des Trainings. Es handelte sich um einen Armhebel, der den Angreifer zu Boden zwingt und durch einen Transportgriff erweitert wurde.
Klaus Schmidt erläuterte danach Übungen aus dem Kali (Filipino Martial Arts). Dabei wurden Angriffe gegen den Oberkörper umgelenkt und neutralisiert. Nach kurzer Übung und mehrfacher Wiederholung waren bereits flüssige Bewegungsabläufe bei den Trainierenden zu erkennen.
Den Abschluss des Trainings gestaltete Rainer Lekien. Er erreichte mit seinen bioenergetischen Übungen, dass die Teilnehmer zunächst mit sich selbst in Kontakt kamen.
Es wurde insbesondere die Standfestigkeit aber auch der Bewegungsspielraum des eigenen Körpers veranschaulicht. Schließlich beübte er den Energiefluss sowie die Achtsamkeit zwischen den Teilnehmenden.
Nach der abschließenden Meditation dankte Dojo-Leiter Andreas Laubert (3. Dan Stiftland Aikido) der Gemeinschaft für das harmonische und qualitativ gute Trainingsjahr.
Der Abend fand einen gelungen Ausklang bei der gemeinsamen Weihnachtsfeier in der Gastwirtschaft Schramm. Vorständin Sonja Lick hieß dabei alle nochmals willkommen und dankte den Trainern für die Leitung der diesjährigen Trainingseinheiten.
Christkind Susanne Lekien überreichte an alle Geschenke und selbstgebackene Weihnachtsplätzchen.
Ramona Kretschmann konnte in einer stillen Minute die Gemeinsamkeiten von Aikido und Weihnachten in einem eigens geschriebenen Text darstellen. Zusammenfassend steht bei beiden die Botschaft des Friedens im Mittelpunkt.
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Bericht im Kulmbacher Anzeiger

Dezember 2016

Unser Einsteigerkurs ist offiziell beendet. Interessierte sind jedoch weiterhin jederzeit willkommen.

11.09.2016 wir sind beim Family Fun Festival auf dem Mönchshofgelände in Kulmbach aufgetreten

Zum ersten Mal stellten wir Aikido außerhalb des Dojos in Kulmbach vor.
Bericht auf der Internetseite unseres Verbands
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10.09.2016 Jahrestraining in Tirschenreuth

Der Einladung zum 31. Jahrestrainings ihres Verbands Stiftland Aikido waren die Mitglieder des Kulmbacher Vereins gefolgt. Der Trainingstag wurde von verschiedenen Aikido-Meistern der angeschlossenen Vereine begonnen. U.a. zeigten auch die Kulmbacher Trainer Holger Wolfrum und Thorsten Nowak jeweils eine Technik ohne und zur besseren Verdeutlichung mit dem Einsatz des Holzstocks (Jo). Erklärungen und Hinweise auf wichtige Details zur Durchführung der Techniken trugen zum Gelingen bei.
Die Trainingseinheit am Nachmittag gestaltete der Technische Leiter des Stiftland Aikidos Dr. Werner Winkler. Gemeinsam wurde das Training mit Atemtechniken, sowie Aiki-Taiso, einer speziellen Aikido-Gymnastik begonnen.
Einleitend erklärte Werner Winkler die natürliche Bewegung mit dem Zentrum des Körpers als Ausgangspunkt aller Aikido-Bewegungen und veranschaulichte dies an der Bewegung mit einem und mehreren Partnern.
Der Lehrgangsleiter zeigte immer wieder, wie mit der friedlichen Gesinnung des Aikido negative Kräfte eines Angriffs umlenkt werden und auf einen Angreifer zurückgeführt werden können. Dabei wurde deutlich, dass es dabei keiner Körperkraft bedarf. Deswegen ist Aikido für alle Menschen egal welchen Alters, Gewichts oder Fitnesszustand praktizierbar.
Im Anschluss überreichte die Technische Leitung Urkunden für bestandene Prüfungen des Jahres 2016 an Thorsten Nowak und Holger Wolfrum, (je 2. Dan). Eine Urkunde mit einer außerordentlich hohen Graduierung, dem 6. Dan Stiftland Aikido, wurde an Margret Schels, Mitglied der Technischen Leitung des Verbands, überreicht.
Der erste Vorstand des Dachverbands Stiftland Aikido Johannes Gutscher überreichte an Werner Winkler die Goldene Ehrennadel vom Bayerischen Landessportverband (BLSV) für langjährige Tätigkeit im Vereinswesen. Er begann bereits im Jahr 1966 mit dem Aikido, vor 50 Jahren war sein erstes Training. Werner Winkler gestaltet bis zum heutigen Tag das Vereinsleben wesentlich mit.
Bericht in der Frankenpost

24.08.2016 Training in Kemnath

Wie jedes Jahr in der Sommerferienzeit besuchten die Trainierenden des Aikido Kulmbach e.V. den befreundeten Verein in Kemnath, um gemeinsam zu trainieren. Der Kemnather Dojoleiter Marcus Creutzburg (1.Dan, Stiftland Aikido) begrüßte die Anwesenden und war sichtlich erfreut über den zahlreichen Besuch. Unter seiner Leitung folgten Aufwärmgymnastik sowie Atem- und Konzentrationsübungen. Anschließend übten die Teilnehmer aikido-typische Grundschritte sowie Aikido-Techniken. Thorsten Nowak und Holger Wolfrum (beide 2.Dan, Stiftland Aikido) vom Aikido Kulmbach e.V. gestalteten den weiteren Trainingsabend. Beginnend dem Vierrichtungswurf (Shiho-nage) wurden die Techniken schrittweise erklärt, vorgeführt und paarweise intensiv von den Teilnehmern geübt. Körper und Geist wurden durch die abschließende Meditation, zu welcher der Kulmbacher Rainer Lekien (3.Kyu, Stiftland Aikido) anleitete, wieder in einen angenehmen Ruhezustand versetzt. Während des Trainings legte Fritz Seitz vom Aikido Verein in Kemnath mit Erfolg die Prüfung zum 5.Kyu ab. Als Prüfer fungierten die beiden Dan-Träger aus Kulmbach. In angenehmer Atmosphäre wurde nach dem Training bei einem Getränk der nächste Termin für den Gegenbesuch vereinbart sowie der bevorstehende Einsteigerkurs im September/Oktober in Kulmbach besprochen.
Bericht in der Bayerischen Rundschau

26.05.2016 Lehrgang mit Donatella Lagorio in Erlangen

Zusammen mit weiteren Mitgliedern des Dachverbands "Stiftland Aikido" besuchten auch mehrere Trainierende des Kulmbacher Aikido-Vereins einen Lehrgang an der Universität Erlangen. Lehrgangsleiterin war Donatella Lagorio, 6. Dan Aikikai Italien. Die Aikido-Meisterin aus Italien, die dem Stiftland Aikido seit Jahren freundschaftlich sehr verbunden ist, zeigte dort Aikido der Spitzklasse. Sie begann das Training mit Kinorenma, einer den Energiefluß fördernde Atem- und Meditationsmethode. So vorbereitet, setzte sie ihr Training ingewohnt munterer und fröhlicher Weise fort. Neben diversen Wurf- und Haltetechniken kamen Schwert- und Stock zum Einsatz. Das konditionsfördernde Training bescherte manchem Aikidoka nach anfänglicher Verwirrung Aha-Erlebnisse. Mit neu gewonnenen Erkenntnissen reisten die Lehrgangsteilnehmer zufrieden und in Vorfreude auf den bald folgenden Lehrgang im Herbst in Tirschenreuth nach Hause.
Bericht in der Bayerischen Rundschau vom 20.06.2016

30.04.2016 Prüfungen zum 2. Dan

Die Kulmbacher Aikidoka Holger Wolfrum und Thorsten Nowak legten am vergangenen Wochenende ihre Prüfung zum zweiten Dan, den zweiten Meistergrad, ab.
Um das sehr umfangreiche Prüfungsprogramm abzufragen, wurde die Prüfung auf zwei Nachmittage aufgeteilt.
Nachdem in der Stilrichtung Stiftland Aikido die mentale Komponente einen wichtigen Stellenwert einnimmt, war es zu Beginn der beiden Nachmittage Aufgabe der Prüflinge, Atem- und Konzentrationstechniken auszuführen.
Es wurde zunächst eine Überprüfung von diversen Grundtechniken aus dem Bereich Gelb- bis Schwarzgurt gefordert.
Die Prüflinge wurden desweiteren mit Schwert- und Stockhieben attackiert und mussten diese in Wurf- und Haltetechniken verwandeln. Dabei galt es, sieben verschiedene Techniken gegen Schwerthiebe und 15 gegen Stöße mit dem Holzstock auszuführen.
Verschiedenste Angriff-Verteidigungs-Kombinationen standen außerdem auf dem Programm. Dabei musste der Angreifer so beeinflusst werden, dass dieser nicht wie er geplant hat angreift, sondern einen ihm suggerierten Angriff wählt. Darauf vorbereitet, ist es möglich, den Gegner mit Leichtigkeit zu Boden zu bringen.
Es stand die Überprüfung einer Abfolge von Technikvariationen an. Dabei wurden Grundtechniken in alternativen Ausführungen von den Prüfern verlangt, die die Aikidoka zügig umsetzen konnten.
Ein weiterer Prüfungsblock bestand aus Technikausführungen eines knieenden Verteidigers. Die Schwierigkeit dabei stellt die eingeschränkte Bewegungsmöglichkeit gegenüber eines stehend Angreifers dar.
Zudem waren sechs verschiedene Abwehrfolgen Holzstock gegen Holzstock und sieben Schwert gegen Schwert gefragt. Hierbei war es für die Prüfer möglich, zu erkennen, wie weit sich Körperhaltung und das Verständnis für den richtigen Abstand zum Partner bei den Aikidoka entwickelt haben.
Eine besonders fließende und harmonische Ausführung erwarteten die Prüfer bei weiteren zwei Wurftechniken. Dabei versuchte der Angreifer in Folge verschiedene Attacken auszuführen, die mit besonderem Augenmerk auf den Energiefluss zu Würfen umgelenkt werden mussten.
Abschließend war es Aufgabe der Prüflinge, sich zeitgleich gegen zwei Angreifer, die mit unterschiedlichsten Angriffsarten attackierten, zur Wehr zu setzen. Wichtig hierbei ist, den Überblick zu behalten und die Angreifer möglichst so zu werfen, dass sie sich gegenseitig behindern und nicht sofort wieder angreifen können.
Von den guten Leistungen der Prüflinge überzeugt, gratulierten die technischen Leiter Werner Winkler und Margret Schels mit lobenden Worten den Kulmbacher Aikidoka.
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Bericht in der Bayerischen Rundschau vom 10.05.2016

23.04.2016 Stiftland-Training in Kastl

Am Samstag fand das jährliche Training des Dachverbands Stiftland Aikido im oberpfälzischen Kastl statt. Auch die Kulmbacher Aikidoka, zusammen mit Trainierenden aus Oberfranken, der Oberpfalz, Baden-Württemberg und Tschechien sind der Einladung des Verbands nachgegangen.
Begonnen wurde der Lehrgang vom technischen Leiter der harmonischen Kampfkunst, Werner Winkler, der die Übenden mit Gymnastik, Atem- und Konzentrationstechniken auf das Training vorbereitete. Anschließend erläutert Winkler eine Haltetechnik mit Zuhilfenahme des Schwerts. Dabei veranschaulichte er den Energiefluss, der eine wichtige Rolle beim Aikido einnimmt.
Gemäß der Tradition des Stiftland-Verbands gestaltete jeder Trainer der angeschlossenen Vereine einen Teil des Lehrgangs. Die beiden Kulmbacher Trainer, Holger Wolfrum und Thorsten Nowak, erläuterten die Wichtigkeit von Dynamik, Hüfteinsatz und Armhaltung bei der Wurftechnik Shiho-nage (Vier-Richtungs-Wurf).
Im Laufe des Lehrgangs konnten die Teilnehmer Einblicke in die Trainingsschwerpunkte der jeweiligen anderen Vereine erhalten. Für alle Teilnehmer war es wieder einmal ein lehr- und sehr abwechslungsreicher Lehrgang.
Bericht in der Bayerischen Rundschau vom 29.04.2016

20.02.2016 Internationaler Kinderlehrgang in Tirschenreuth

Wir nahmen am internationalen Kinderlehrgang in Tirschenreuth teil.

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